Das kann sie nicht von mir verlangen

Shownotes

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00:00:01: Herzlich willkommen!

00:00:03: Schön, dass du da bist.

00:00:04: Ich heiße Aline und ich bin Coach for the Work of Baron Katie.

00:00:09: Dieser Podcast ist für alle die sich mit The Work von Baron Katie gut um sich selbst und um ihre mentale Gesundheit kümmern wollen.

00:00:16: Ich möchte dir zeigen was die für Fragen und die Umkehrungen in meinem Leben bewirkt haben.

00:00:21: Dazu werde ich dir Beispiele aus meinem Alltag.

00:00:26: Gut, das war jetzt eine sehr lange Zeit, dass ich keine Podcast mehr gemacht habe.

00:00:33: Aber ich war so beschäftigt mit ganz vielen spannenden Dingen die sich gerade entwickeln und wenn du wieder auf Social Media folgst oder in meinem WhatsApp-Kanal bist dann weißt du schon was auf dich zukommt?

00:00:46: Oder woran ich so viel und intensiv gearbeitet habe... Und ja es ist fertig!

00:00:54: Wie gesagt, folge mir in deinem WhatsApp-Kanal oder Social Media.

00:00:56: Dann erfährst du als allererster was los ist und wie es funktioniert und was du dann bei mir... wie du davon profitieren kannst!

00:01:06: Und jetzt habe ich wieder Zeit für einen Podcast und hat mir lange überlegt welche Word möchte ich gerne mit dir machen?

00:01:12: Welchen Satz?

00:01:14: Welcher Satz hat mich in letzter Zeit gestresst?

00:01:16: und mir ist gar nicht sehr viel eingefallen weil ich so beschäftigt war dass gar nicht sehr viele stressige Gedanken aufgekommen sind.

00:01:24: Vor allem auch deshalb, weil mir das Arbeiten an diesen Projekten und den Frauengedanken – an meiner Kursplattform, an meiner Community wirklich viel Spaß gemacht hat!

00:01:36: Und daher gab es da sehr wenig Stress.

00:01:39: Zeitlich in Druck gab es, es gab zeitlichen Stress bis zu einem gewissen Grad aber das waren alles Dinge die mich gefreut haben.

00:01:46: Da habe ich gedacht ja, da geht was weiter?

00:01:47: Es tut sich was... Mir ist aber dann doch etwas eingefallen.

00:01:52: Und zwar, die Situation kann und will ich jetzt gar nicht wirklich schildern weil es ohnehin keinen Sinn macht wenn du meine Situation kennst.

00:02:03: Es ist ja ohnehin viel sinnvoller wenn du eine Situation dazu findest.

00:02:07: und Ich habe den Satz das kann diese Person nicht von mir verlangen Das kann sie von mir nicht verlangen.

00:02:13: und ich meine damit wie immer eine person ich rede von einer si Weil die person einfach weiblich ist und weil der Podcast vorangedanken heißt, das heißt wir sind hier ganz weiblich unterwegs.

00:02:26: Das kann sie nicht von mir verlangen.

00:02:29: Kann sich natürlich auch auf einen Mann beziehen, kann sich auf mehrere beziehen – das können Sie nicht von mich verlangen!

00:02:35: Und wie immer wenn du Zeit brauchst um eine Situation zu finden, wenn Du Zeit braucht um zu antworten Wenn du Zeit braucht, um diese Antwort kommen zu lassen, wie ich es ja immer sage also in dieser Meditation zu gehen in diesen Prozess hineinfallen zu können, dann drück bitte immer wieder auf Pause.

00:02:57: Nimm dir die Zeit und mach das Ganze in Ruhe!

00:03:00: Ich mache hier ein Podcast nicht so lange pausen weil ein Podcast indem nicht gesprochen wird ist ja doch irgendwie langweilig.

00:03:08: Das heißt bitte nutze einfach die Pausetaste und los geht's mit dem Satz, mit dem Gedanken.

00:03:15: Das kann sie nicht von mir verlangen.

00:03:18: In deiner Situation Das kann sie nicht von mir verlangen, ist das wahr?

00:03:25: Für mich kommt hier ein eindeutiges Ja.

00:03:30: Zweite Frage Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen dass das wahr ist in deiner Situation?

00:03:36: Das kann Sie nicht von wir verlangen?

00:03:42: Nein Da kommt in meinem Fall ein Nein.

00:03:46: Schau mal ob er dir einen Ja oder ein Nein da ist In dieser zweiten Frage.

00:03:50: Dritte Frage Wie reagierst du?

00:03:53: Was passiert mit dir, wenn du diesen Gedanken glaubst das kann sie nicht von mir verlangen in deiner Situation.

00:04:00: In meiner Situation das kann sich nicht von wir verlangen.

00:04:02: ja also Das erste wort dass mehr der frage drei meiste sein verliest umrund.

00:04:09: Ich wäre krankig ich wär angfressen.

00:04:12: ich bin so irgendwie auf einem verteidigungsmechanismus zu der anderen Person hin sehr beschuldigend unterwegs, sehr besserwisserisch unterwegs.

00:04:22: Sehr erhaben.

00:04:26: also ich komme irgendwie als was besseres vor weil ich mir denke so kann man nicht sein das kann man nichts tun und so weiter.

00:04:32: da gibt es auch dann ganz viele Untersätze Unterglaubenssätze dazu untergedanken wie das ist unmöglich und überhaupt sowieso.

00:04:39: also da geht's das geht dann weiter.

00:04:41: Also dass da steigt mein Hirn dann in die Sekunde mein Ego sofort drauf Und führt das also noch fort, was überhaupt alles unmöglich ist in diesem Moment und an dieser Situation.

00:04:52: An diese Aufforderung die mir vorgetragen wurde.

00:04:59: Ich bin in der Sekunde so in diesen... Also sofort eine ganz starke Abwehr.

00:05:06: Also sofort werden Mauern gebildet und da um möglich Also ich auf keinen Fall.

00:05:14: und wie stellen wir uns das vor?

00:05:16: Und so weiter und so fort.

00:05:18: Ganz, ganz viele Argumente und ganz viel was da so in mir ein Abwehr da ist also eine ganz enorme Abwehr und dadurch natürlich auch ich sage jetzt mal Trennung vom Gegenüber als ich bin überhaupt nicht mehr in Verbindung Ich bin überhaupt nichts beim Zuhören.

00:05:34: Ich bin total in meinem eigenen in dieser Abwehrhaltung Innerlich, also einen ganzen Kriegsschauplatz eröffne ich hier.

00:05:44: Und was ich ja in der Sekunde mache, dass ich bei meinem Gegend, je nachdem wer man gegenüber ist, dann habe ich eine bestimmte Person im Blick und eine bestimmten Situation, dass sich alles, was ich jemals gegen diese Personen hatte oder haben könnte, in der sekunden Auffahrung.

00:06:06: Da wären wir dann alles negative in Bezug auf diese Person sofort an Argumentationen aufgefallen.

00:06:13: Also, dass in der Sekunde bin ich mache ich die Schublade auf was mir nicht noch alles an dieser Person wieder strebt oder nicht mag oder was sich ablehne also dieses das ist ganz stark da dass es sofort Abwehr Ablehnung Verbeidigung Kriegschaplatz Mauer Ganz ganz intensiv.

00:06:37: Und ich bin mit dem, was so in mir vorgeht.

00:06:42: Total beider anderen Personen total, in denen wie sie sein soll, wie sie nicht sein sollen, was sie schon kann, was Sie nicht haben, was erlaubt ist und das nicht erlaubte sich.

00:06:51: Ich bin auch in seinem sozialen ... In diesem sozialen sozusagen ja, wie man halt dazogen wurde, ja?

00:06:58: So dieses, na das kam eben nicht machen, ne?

00:07:01: So in dem drinnen.

00:07:06: Ja also... Da ist ganz viel.

00:07:09: Ja, Aggression ist es gar nicht!

00:07:11: Das ist wirklich so.

00:07:11: eine Abwehr, ja?

00:07:12: Ganz, ganz klare Abwehr und eben mir gleichzeitig so ein... Nicht seine Unsicherheit in dem wie soll ich jetzt reagieren was wie kann ich das jetzt?

00:07:27: also wie kann Ich eben auch?

00:07:31: also ich gebe meinem Gegenüber mit der anderen Person zu die Schul dafür dass ich jetzt nicht weiß wie ich reagieren soll Weil in Wahrheit dürfte sie das gar nicht zu mir verlangern und jetzt bin ich in dieser blöden Situation, dass ich reagieren muss.

00:07:43: Und ich muss sagen nein geht nicht aber ich kann das irgendwie nichts sagen.

00:07:47: Also da fühle ich mich dann wieder so ein bisschen entmächtigt und es ist ein bisschen eben unmächtig wenn man denkt was mache ich jetzt?

00:07:53: Wie kann ich jetzt reagieren?

00:07:55: Das heißt in dem Moment mach ich mich auch klein weil ich so puh ja... eher so in diesem Ja-Sager, also innerlich total im Abwehr und oh Gott geht gar nicht.

00:08:10: Und aber gleichzeitig eher so um den Konflikt zu vermeiden und das ja eben sozial konformen und nett zu bleiben, so in dem Ja-sage-Mentalität drinnen.

00:08:23: Dann sage ich jetzt mal ja und hinter rucks reg' ich mich dann auf bis zum Geht nicht mehr.

00:08:28: Also ich sag jetzt einmal ja und dann unterhalte ich mich aber garantiert mit irgendwie mannen darüber Etze und beschwärme ich, das kann man nicht machen.

00:08:36: Und da-da-da!

00:08:37: Da werden die ganze Leier loslassen, ja?

00:08:41: Die ich jetzt innerlich abläuft.

00:08:44: Aber in dem Moment ... In der Situation bin ich so innerlich.

00:08:49: Das ist ein bisschen okay.

00:08:50: Dann sag' ich mal Ja und dann riech mich im Nachhinein halt auf.

00:08:54: Also es ist auch ein innerer Komplikt.

00:08:56: Da versuche ich dann irgendwie eine Fassade aufrecht zu halten.

00:09:02: Es ist sehr schwierig.

00:09:07: Ich habe Lust für die Frage vier.

00:09:09: Mir mag ich meistens mehr.

00:09:12: Die Frage vier wäre oder was wäre ich in dem Moment?

00:09:16: In dieser Situation ohne den Gedanken, das kann sie nicht von mir verlangen.

00:09:21: Ohne den Gedanken merke ich dass sie einfach etwas sagt und ich einfach reagieren kann.

00:09:30: So einfach, das ist ein Frage-Antwortspiel.

00:09:32: Eine Kommunikation eine spricht dann spricht der andere.

00:09:35: Einer spricht, dann spricht die andere.

00:09:37: Also hin und her.

00:09:39: Einfach der eine sagt was, der andere reagiert drauf.

00:09:43: Der andere sagt etwas, der anderen reagiert.

00:09:44: Es ist einfach eine Form der Kommunikations.

00:09:48: Und wenn mir nicht gefällt, was mein Gegenüber sagt, merke ich kann mich sagen, mir gefällt nichts.

00:09:54: du sagst!

00:09:56: vielleicht nutze ich andere Worte, je nach Situation.

00:10:00: Aber einfach völlig frei zu sagen damit bin ich jetzt nicht einverstanden das kann ich mir aktuell nicht vorstellen.

00:10:09: Ich finde seltsam dass du mich das fragst oder die Frage überfordert mich oder die Situation überfordern mich oder einfach zu sagen Damit kann ich jetzt gerade nichts anfangen.

00:10:23: Wie hast du das gemeint?

00:10:24: Dann nehme ich einfach Nachfrage, wie könnt ihr es gemeint haben.

00:10:28: Und das kommt ja auch oft vor, dass man so in einem schnellen Mechanismus drin ist und sagt was man vielleicht anders hätte formulieren können oder je nachdem wer mein Gegenüber ist, ich kann das in meiner Partnerschaft.

00:10:40: wenn er dir durchaus vorstellen, sagst du es bitte noch einmal Ich habe es nicht verstanden.

00:10:45: Also egal war's, dass mir einfach auch seine Verwirrung in dem Moment einfach kundtut weil ich spüre da sehr weil auf meiner Seite da ganz viel Verwirrung ist und ohne den Gedanken, das kann sie nicht von mir verlangen.

00:10:57: Kann ich meine Verwierung kundtun?

00:10:59: Und einfach sagen bin verwirrt!

00:11:02: Meinst du wirklich so?

00:11:04: habe ich dich richtig verstanden oder glaubst du wirklich dass ich das tun könnte?

00:11:09: oder warum fragst Du mich das?

00:11:12: also ich denke mir da ist ganz viel viel Interesse auf meiner seite einfach da.

00:11:17: Warum Mein Gegenüber, das jetzt so gesagt habe wie mein Gegenüber was gesagt hat.

00:11:22: Also einfach ein Nachfragen und Hinterfragen an werst du das gemeint?

00:11:26: Ist es so gemeint, wie ich es verstanden habe oder hast du vielleicht anders gemeint?

00:11:30: oder warum fragst du mich das?

00:11:33: Da merke ich gerade dass sich ein Feld öffnet an Interesse am Neugier, an Möglichkeiten was ich wie ich hätte reagieren können.

00:11:43: ja und ich merke auch jetzt dass ich das in Wahrheit immer noch tun könnte.

00:11:47: Ja, je nach relevanzen Situation und ob sich der noch besonders dran erinnert.

00:11:53: Aber dass ich auch im Nachgang immer noch wenn mir diese Person jetzt wichtig ist und ich möchte das klären weil es immer noch irgendwie belastend ist kann ich sagen du ich war so verwirrt uns überrascht von der Frage Wie hast du das gemeint?

00:12:09: Hast du wirklich, glaube ich, könnte das machen?

00:12:11: oder warum hast du nicht das gefragt.

00:12:13: Also da tun sich ganz viele Felder auf und ganz viele Möglichkeiten auf die einfach im Sinne eines Nachfragens sind.

00:12:21: Einfach im Sinne einer... Da kenne ich mich nicht aus, bin verwirrt.

00:12:24: Ich frage jetzt einfach nach und dass es sehr offen, sehr freundlich, sehr friedlich ist.

00:12:28: Ist keine Mauer, kein Arsenal an Negativitäten, die ich innerlich auffahre.

00:12:37: Ich bleib bei mir.

00:12:40: Weil ich sage, ich bin verwirrt!

00:12:41: Ich möchte das jetzt klären.

00:12:43: Ich kenne mich gerade nicht aus.

00:12:46: Einfach dieses Das auch zuzugeben und sagen, ich kenne dich grad nicht aus Und das im Zwiegespräch mit der anderen Person zu klären.

00:12:53: Also dass das der viel freier offene Zugang ist Ja?

00:12:59: Und wenn dann jeglicher Gesprächsausgang offen also dann weiß ich noch nicht wie es weitergeht.

00:13:06: Nur es ist ein ganz anderer Weg, den ich einschlage.

00:13:12: Ein viel friedlicherer!

00:13:18: Ich bin in der Frage vier und jetzt komme ich zu den Umkehrungen.

00:13:25: Erste Umkehrung, das kann sie von mir verlangen?

00:13:30: Ja klar, man kann alles von mir verlangen.

00:13:35: Es gibt so irgendein schönes Bild von wegen, jemand wirft dann an meine heiße Kartoffel zu.

00:13:39: Ob ich sie auffange und festhalte?

00:13:41: Und mich verbrenne ist mein Thema!

00:13:43: Ich glaube das kommt wieder mal von der Karin Kustig dieses hübsche Bild.

00:13:49: Wenn mir jemand eine heißer Kartoffeln zuwirft und ich fange sie auf, dann habe ich sie aufgefangen.

00:13:56: Dann kann ich sie in dem Moment wo ich merke sie es heißt lass sich sie wieder los damit die Finger nicht verbrennen.

00:14:00: Also verlangen kann man von mir alles Ob ich es tue und wie ich darauf reagiere, das ist meine Angelegenheit.

00:14:10: Aber die Angelegung hat meines Genübers dieses zu fragen, Kunde zu tun.

00:14:16: also ja was kann sie von mir verlangen?

00:14:19: Das kann diese Person von mir verlangen.

00:14:22: Und diese Person kann es für mich verlangen weil ich ja schon tendenziell ein Ja-Saga war.

00:14:28: Ich bin's nicht mehr so aber mein Harmoniebedürfnis dass ich früher noch viel mehr hatte, als ich es heute habe.

00:14:37: Es hat schon sehr oft dazu geführt, dass ich auf die Art gesagt habe.

00:14:44: Das heißt ja wenn die Person das gewohnt ist kann sie das für mich verlangen weil ich früher sehr wohl einfach auf die art gesagt hab mit inneren Widersträben und mit inerem was im Land Und ich merke auch in der Recapitulation dieser Situation, dass ich ja jetzt schon fast wieder davor gewesen wäre, Ja zu sagen und mich dann hinterher aufzuregen.

00:15:07: Also offenbar kann die Person das von mir verlangen.

00:15:11: Das kann sie von mir verlangen?

00:15:14: Weil fällt noch ein Dritzbeispiel ein... Ja!

00:15:18: Das kann sich von wie lange man es tut sehr.

00:15:21: Sie hat ja den Fähigkeit dazu Punkt um.

00:15:26: Sie hat einen Mund, sie kann sprechen.

00:15:27: also das kannst du von mir verlangen, rein technisch gesehen.

00:15:35: Gut und wenn ich jetzt die zweite Umkehrung mache, dass kann nicht von mir verlangen, das kann ich nicht von dir verlangen.

00:15:44: ja weil das ist genauer Punkt, dass ich an dem Moment alles mögliche hochfahre und mir irgendwie denkt, dass kann ich nicht zu mir verlangen.

00:15:53: Und vor allem kann ich jetzt offenbar von mir diese Ehrlichkeit nicht verlangen und offenbar kann ich von ihr nicht verlangern, das ich nachfrage.

00:16:03: Ich kann nicht für mich verlangen, dass ich bei mir bleibe, ich kann nicht von mir verlangan, dass es tatsächlich erfülle was davon verlangt wird.

00:16:13: also das kann ich.

00:16:18: Also das sagt für mich so ein bisschen aus, dass ich das sehr viel zu weit rein lasse in mich.

00:16:25: Ja also das kann ich nicht von mir verlangen.

00:16:27: als ich hier gleich einen Regelvorschieb für mich, also zum Selbstschutz einfach sage, hey das habe ich nicht verstanden!

00:16:32: Das kann ich offenbar dem Moment nicht von dir verlangen.

00:16:36: Ich merke gerade, dass da irgendwie so ein Regel ist, ja?

00:16:40: Dass ich das nicht von ihr verlangen kann und... ...das kann ich auch nicht von wir verlangen.

00:16:54: Das kann ich nicht.

00:16:55: Ich hab das Gefühl, dass da noch was steckt und es zeigt sich nur gerade nicht.

00:17:02: Weiß ich, ob du das kennst?

00:17:03: Man hat so ein Gefühl, da ist noch was und man kann's grad nicht fassen oder greifen.

00:17:09: Manchmal kommt bei mir dann wenn ich einfach rede und rede im Reden habe ich immer sehr viele gute Ideen.

00:17:17: Das kann mich nicht von mir verlangen.

00:17:21: in dem Moment... Ja, in dem Moment ist auch so dieses soziale, sowas fragt man nicht und das kann ich nicht von mir verlangen.

00:17:33: Ich würde jetzt sehr gerne von mir verlangen, dass ich eben diese soziale Konvention oder dass ich ihm jetzt auch nicht dieses erwünschte simple ja von mir gebe sondern dass ich für mich verlange ehrlich unter Denks zu bleiben Kann ich gerade nicht erklären mit das?

00:17:57: Also so diese Verwirrung zuzugeben, dass ich das grad von mir nicht verlangen kann.

00:18:03: Das spüre jetzt ein bisschen.

00:18:06: Ich rede bislang kauderwälsch daher weil ich mir erstaunlicherweise gerade Schwertour das so zu formulieren wie ich es ausdrücken möchte und Es macht nichts weil ich nehme alles du ohnehin ein ganz anderes Beispiel für dich findest wie das war sein könnte.

00:18:23: Ich komme zur nächsten Umkehrung, und zwar indem ich einfach die Personen tausche.

00:18:26: Das kann ich nicht von ihr verlangen?

00:18:29: Ja!

00:18:29: Und so heißt das dieser Vorwurf, ich kann nicht von Ihr verlangen dass sie weiß was ihm hier vorgeht.

00:18:34: Ich kann von ihr nicht verlangen, dass Sie meinen... Dass Sie sozusagen weiss.. Was man von mir verlangen kann, was nicht.

00:18:42: Ich Kann nicht von Ihnen verlangen ,dass Sie so vorausschauen ist, dass sie total weiß, was sie mich fragen kann oder was sie mir nicht fragen kann.

00:18:49: Also das ist so dieses der Glaube, der andere versteht einen ohne dass meine Wort spricht.

00:18:55: Also und das merke ich überhaupt, dass das so manchmal so gefordert ist oder geforderd wird unbewusst, dass der Andere doch schon verstehen müsste, dass es nicht geht.

00:19:06: Dass der Ander doch schon wissen müssten, dass man mich das nicht fragen kann.

00:19:10: Und dass der andern doch schon irgendwas... dass das doch ganz offensichtlich ist, dass ich das nicht kann und dass ich da schon kann oder dass ich was anderes möchte.

00:19:18: Und jetzt in dieser Umkehrung spüre ich ganz klar, nein.

00:19:22: Das kann nicht von niemandem verlangen, dass irgend ein Gegenüber weiß wie ich gerade drauf bin, das irgendein Gegenüber gerade weiß ob ich irgendwas gut oder schlecht finde und weil woher denn auch dann wäre mein Gegner?

00:19:40: Und das ist ja genau dieses in den eigenen Angelegenheiten bleiben, wenn ich etwas wissen möchte.

00:19:45: Wenn ich Hilfe, wenn irgendwas von dem brauche, dann möchte ich mir auch nicht vorhastundenlang im Kopf darüber zu brechen ob das jetzt eine passende Frage ist oder nicht?

00:19:56: Wieso kann ich einfach fragen und die Verantwortung dem gegenüber überlassen dass man gegenüber gut auf sich aufpassen kann und gut für sich selber sorgen kann und einen entsprechenden Antwort gibt und sagt ja oder nein?

00:20:11: Und dieses, das kann man nicht fragen.

00:20:13: Das kann man nichts sagen und es kann man auch nicht tun.

00:20:15: Oh ja!

00:20:17: Ich finde schon wieso kann ich ganz offen und ehrlich etwas fragen?

00:20:21: Und das gegenüber kann ganz offen- und ehrlich und authentisch sagen Ja oder Nein.

00:20:26: Passt du da passt nicht?

00:20:27: Genauso umgekehrt, man kann von mir alles verlangen.

00:20:30: Man kann von ihr alles erfragen und es ist eine Verantwortung zu sagen Ja passt mache ich gerne nein passt nicht mach ich nicht Punkt Mit oder ohne Erklärung.

00:20:39: Das ist dann sekundär, aber ich finde so dieses immer sich zu überlegen kann nicht.

00:20:45: das von dieser Person verlangen weiß Ich Nicht.

00:20:47: Einfach Fragen Ja wieso frage ich nicht einfach.

00:20:51: und dass passiert mir ja umgekehrt auch sehr oft und deshalb mache ich wahrscheinlich mein gegen gegenüber auf diesen vorwurf Dass ich oft mehr stundenlang vorher überlege oder viel zu intensiv überlegt.

00:21:02: kann ich das verlangen Kann ich das fragen?

00:21:05: Und oft, sehr oft, ich kriege es lieber allein hin bevor ich diese Frage stelle.

00:21:10: Warum?

00:21:10: Ich kann doch fragen!

00:21:12: Wichtig ist nur, ich muss mit einem Nein halt genauso leben können weil ich ein Nein und das ist auch so dieses Missverständnis.

00:21:18: Ich krieg einen Nein auf meine Frage oder ich krieg kein Nein zu mir.

00:21:22: Das ist nicht Ablehnung meiner Person sondern die Ablehnung einer Anfrage.

00:21:27: Um diesen Unterschied zu erkennen, ich kann alles fragen und ich kann ein Ja-und Ein-Nein kriegen.

00:21:34: Das hat mich nicht in mir zu tun, sondern mit meiner Anfrage.

00:21:37: Und genauso kann ich mir im Gegenüber ein Nein zumuten.

00:21:40: Wenn ich weiß oder weide ich weiß Oder weil ich einfach jetzt ab sofort fix davon ausgehe, habe ich jetzt beschlossen Dass mein Gegenüber weiß dass das ein Nein zu der Anfrage ist.

00:21:50: Nicht zur Person Ja?

00:21:53: Also nur weil ich zu jemandem Nein sage heißt es nicht, dass ich Nein zu dir sage Sondern ich heisse dich sagen Nein Zu deiner Anfrage Nein zu deinem Anliegen Nein zu deiner Bitte Aber nicht nein zu dir.

00:22:06: Und das ist jetzt kein Liebesentzug oder keine Abwertung, sondern es ist ein Nein zu diesem speziellen Thema.

00:22:16: Diese Unterscheidung fällt mir manchmal immer noch schwer und deshalb ist es natürlich etwas was ich unbewusst auf die anderen Personen übertrage.

00:22:26: Ich denke es wäre in der Kommunikation so viel leichter wenn man einfach fragen könnte Und gleichzeitig immer eine Freundlichkeit zu bleiben.

00:22:39: Das hat nichts mit einer Ablehnung zu tun, sondern das halt einfach mit einem freundlichen Jahr und einem Leid zu tun.

00:22:43: Nicht mehr oder nicht weniger!

00:22:45: Und das merke ich grad dass in der Kommunikation sehr oft fehlt, dass es immer so ein... Ja, dass das sehr oft sehr persönlich genommen wird.

00:22:52: Und das ist ja schade, ich denke nur weil ich jemandem etwas bitte und diese Person sagt nein weiß ich die was gut auf sich auf.

00:23:00: Ich kann diese Person und es ist ja ein Wahrheit viel freier, wenn ich weiß.

00:23:04: Ich kann die Person alles fragen, weil sie wird sich nicht überfordern.

00:23:07: Die wird sagen, wenn's passt oder wenns nicht passt.

00:23:09: Ist das nicht viel einfacher als... Ich muss mir überlegen, Puh!

00:23:13: Ich hab dich schon so viel fragt.

00:23:14: Ich nutze Sie aus, ich kann da nicht zuviel nachfragen.

00:23:16: Und ich kann mich schon wieder in was bitten.

00:23:19: Wenn ich weiß, die Person achtet auf sich und die Person sorgt gut für sich, kann ich diese Person alles fragen?

00:23:25: Und manchmal kriege ich einen Ja und manchmal krieg' ich einen Nein.

00:23:28: Ist das nicht herrlich befreiend?

00:23:31: An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich fürs Zuhören.

00:23:34: Hat es dir gefallen, dann gib mir doch bitte eine gute Bewertung!

00:23:38: Hast du eine Frage ein Anliegen oder einen Themenvorschlag?

00:23:41: Gerne direkt hier als Kommentar oder auf Instagram, Facebook oder per Mail an alineadfraungedanken.com.

00:23:48: Ich freue mich wenn Du das nächste Mal wieder dabei bist und bis dahin glaubt nicht alles was Du denkst.

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